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auf der Internetseite der CDU Frohnau

Wir freuen uns sehr, dass Sie sich über die CDU informieren möchten.

FotoDamit Sie noch mehr über unsere Arbeit im Landesparlament und der Reinickendorfer Bezirksverordnetenversammlung (BVV) erfahren können, haben Sie die Möglichkeit, Ihrem Wahlkreisabgeordneten Jürn Jakob Schultze-Berndt und Ihren Bezirksverordneten ganz einfach per eMail Ihr Anliegen, Ihre Kritik oder auch Ihr Lob zu übermitteln.

Sie sehen, wir wollen auf allen Feldern für eine bürgernähe Politik eintreten und werben. Nehmen Sie uns beim Wort!

Natürlich geht aber nichts über den persönlichen Kontakt. Auf unseren Veranstaltungen freuen wir uns über jeden Gast, bei unserem Canvassing stehen wir Ihnen Rede und Antwort.

Machen Sie sich ein Bild von uns.

Viel Spaß beim Surfen!
Ihre Katrin Schultze-Berndt

Aktuelles

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Frohnauer Neujahrsempfang mit Frank Steffel und Cem Özdemir

Grüner Spitzenpolitiker zu Gast im Landhaus Hubertus am 11. Februar

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Zum traditionellen Neujahrsempfang in Frohnau lädt der Reinickendorfer  Bundestagsabgeordnete Frank Steffel in diesem Jahr ausnahmsweise erst im  Februar: am Sonntag, dem 11.02.2018 um 10 Uhr wird es im Landhaus  Hubertus einen sicherlich interessanten Vortrag des grünen  Spitzenpolitikers Cem Özdemir geben.

Anmeldungen per E-Mail können  unter info@cdu-reinickendorf.de erfolgen. Für das reichhaltige Buffet wird  ein Unkostenbeitrag von 15,- EUR erhoben.

#neujahrsempfang#franksteffel#cemoezdemir#frohnau#landhaushubertus

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"Das wird eine große Herausforderung"

Interview mit Katrin Schultze-Berndt zu den Sturmschäden in Reinickendorf

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Ein sehr informativer Artikel mit einem Interview unserer Vorsitzenden und Stadträtin für Bauen, Bildung und Kultur, Katrin Schultze-Berndt erschien in der Berliner Morgenpost. Es ging vor allem um die Schäden, welche der Regen und die Stürme in diesem Jahr im grünen Reinickendorf angerichtet haben. Verbunden hat Frau Schultze-Berndt dies mit einem Spendenaufruf.

Den lesenswerten Beitrag finden Sie auft: https://www.morgenpost.de/…/Nach-Xavier-Reinickendorfer-sol…

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CDU-Abgeordnete fordern mehr Unterstützung für die Berliner Forsten bei der Beseitigung der Sturmschäden

Schmidt und Schultze-Berndt sorgen sich um die Sicherheit der Bürger


Eine Woche nach dem Durchzug des Sturmtiefs Xavier sind immer noch nicht alle Schäden in Berlin beseitigt. Besonders heftig wütete der Sturm dort, wo die meisten Bäume stehen – im Berliner Forst. Angesichts der umfangreichen Schäden, die dort zu verzeichnen sind, forderten die Abgeordneten der betroffenen Reinickendorfer Wahlkreise, Stephan Schmidt und Jürn Jakob Schultze-Berndt (beide CDU), mehr Unterstützung für die Forstverwaltung und ihre Mitarbeiter.

Stephan Schmidt: „Im Gespräch mit Forstbeamten wurde mir gesagt, dass die Schäden noch gar nicht endgültig zu beurteilen sind, so heftig hat „Xavier“ zugeschlagen. Es ist deshalb auch noch nicht absehbar, wann man wieder ohne größere Gefährdung in den Wald gehen kann. Das betrifft ja nicht nur die Hundebesitzer oder Jogger. Tausende Erholungsuchende gehen normalerweise jetzt in den Wald, der gerade im Herbst ja seinen besonderen Reiz hat. Vor allem Kinder und Jugendliche, die nicht täglich Zeitung lesen oder die Nachrichten verfolgen, müssen gewarnt und von unbedachten Besuchen abgehalten werden. Ich bin deswegen ernsthaft besorgt.“

Jürn Jakob Schultze-Berndt kann dies für den Bereich des Frohnauer und Hermsdorfer Waldes bestätigen: „Viele Bäume sind nach dem Sturm nicht mehr standfest und können jederzeit zur Gefahr werden. Abgebrochene Äste bis hin zu ganzen Baumkronen drohen auf die Wege zu fallen. Beim Personalabbau der vergangenen Jahre, der auch die Forstverwaltung nicht verschont hat, ist schon die Bestandaufnahme für alle offiziellen Wanderwege kaum zu schaffen. Von der Beseitigung der Gefahrenstellen kann da erst recht noch keine Rede sein. Für die meisten Menschen hier im Norden gehört der Wald aber eben einfach zum normalen Lebensumfeld und wird auch entsprechend genutzt.“

Bei den Berliner Forsten sind nach Ansicht der beiden Abgeordneten dauerhaft zusätzliche Stellen zu schaffen: „Die Berliner Wälder haben eine große Bedeutung. Bei den Forsten scheiden im Laufe der kommenden Jahre viele Mitarbeiter aus Altersgründen aus. Der Abbau des Personals ist sofort zu stoppen, der Personalbestand sollte kurzfristig wieder um 20% aufgestockt werden, um die Wälder vernünftig bewirtschaften und nachhaltig gestalten zu können.“

Beide appellieren jetzt an den Senat, dass vorranging die notwendige Sicherheit umgehend wieder hergestellt wird: „Der Senat muss so schnell wie möglich den tatsächlichen Bedarf ermitteln und die notwendigen zusätzlichen Ressourcen bereitstellen. Da die bezirklichen Grünflächenämter selbst mit den Bäumen auf den Straßen und in den Siedlungen und Parks alle Hände voll zu tun haben, müssen im Zweifel Forstexperten in Brandenburg oder anderen Bundesländern um ihre Mithilfe gebeten werden.“

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